Als ich vor einigen Monaten in meiner Abteilung für das Änderungsmanagement verantwortlich wurde, stand ich vor einer gewaltigen Herausforderung. Die Prozesse waren chaotisch und es schien, als ob jeder Schritt feststeckte, während der Druck von oben ständig anstieg. In einem Gespräch mit meinem Mentor erzählte ich ihm von meiner Frustration. Er lächelte und sagte: „Wissen Sie, Änderungen sind wie die Strömungen in einem Fluss. Manchmal muss man sie mit Bedacht lenken, damit sie fließen können.“ Diese Worte blieben in meinem Kopf und wurden zu meinem Leitmotiv.
Ich entschied mich, BPM ITEROP zu implementieren. Die intuitive Benutzeroberfläche half mir, Prozesse nach dem BPMN 2.0-Standard zu modellieren, ohne dass ich ein Technik-Crack sein musste. Es war erstaunlich zu sehen, wie schnell wir mit der neuen Plattform die verschiedenen Abläufe digital abbilden konnten. Innerhalb weniger Tage war der Budgetfreigabeprozess so optimiert, dass wir klare Fristen und automatische Eskalationen einführen konnten. Ich erinnere mich an den Moment, als mein Team an einem Donnerstagabend zusammenkam. „Schaut mal, das System hat die Aufgaben automatisch verteilt!“ rief einer meiner Kollegen aus. Ein Gefühl der Erleichterung legte sich über uns. Die Einbindung der Fachabteilungen ohne zusätzliche Komplikationen war der Schlüssel, der uns half, keine Insellösungen mehr zu haben.
Wenn man also über Änderungsmanagement spricht, sollte man sich immer daran erinnern: Veränderungen sind nicht nur notwendig, sie können auch flüssig und effizient gestaltet werden. So wie mein Mentor sagte, lenken wir jetzt die Strömungen in unserem Fluss und stellen sicher, dass jeder Teil des Unternehmens immer in Bewegung bleibt.





